Herzlich Willkommen --- Bienvenu --- Welcome
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Franzosenaustausch

 

IIm Jahre 2017 wird in Frankreich gefeiert:

 

Termin:

 

Rechtzeitig Urlaub einreichen.

Weitere Informationen folgen...

 

 

 

 

Mit einem Klick auf das Vereinslogo geht es direkt auf die Homepage von unseren französichen Freunde aus Condé sur Sarthe (Normandie).

Wer Lust hat, schaut mal was bei den Franzosen los ist!

 

 

Auf unserer Facebook-Seite sind einige Foto´s zum Austausch zu finden:

 

Foto´s auf Facebook

 

 

Nutzer von Facebook können der öffentlichen Gruppe

"Freundschaft Bothmer/N. & Condé s/Sarthe" beitreten.

Dieser Gruppe gehören aktuell ca. 70 Franzosen & Deutsche an,

die sich über diese Plattform austauschen.

 

 

Der Franzosenaustausch ist seid 1973 Bestandteil des Vereinslebens der Sportvereinigung Bothmer-Norddrebber von 1949 e.V.

Eine treffende Beschreibung des Austausches ist in der Festschrift zum 50-jährigen Vereinsjubiläum der SV B-N zu finden:

 

Tolle Feten und tiefe Freundschaften

Von Rudolf Lenthe

Einen großen Anteil am bisherigen Vereinsleben der Spielvereinigung Bothmer/Norddrebber nimmt die Freundschaft mit Condé sur Sarthe (Normandie) ein. Den Grundstein für die mittlerweile 26jährige Beziehung zu Espérance de Condé hat Ernst Grigo aus Norddrebber gelegt, der nach Frankreich gezogen ist. 1973 machten sich 2 Fußballmanschaften und einige Fans auf in die Normandie um die neue Heimat von E. Grigo kennenzulernen. Für die lange
Anreise mit Übernachtung in Saarbrücken, wurden die Bothmeraner mit einem herzlichen

Empfang und wunderbaren Aufenthalt entschädigt. Die Deutschen wurden von den Gastgebern
auf vielfältige Weise verwöhnt: Essen und Trinken wie Gott in Frankreich, Tanzen und Singen. Schon eine Woche später revanchierten sich die Sportsfreunde aus Condé. Mittlerweile haben die beiden Vereine Silberhochzeit gefeiert, wer hätte das damals gedacht. In dieser Festzeitschrift
soll kein chronologischer Ablauf geschildert werden. Vielmehr möchte der Verfasser auf einige „Dinge“ dieser völkerverbindenden Beziehung hinweisen. Wie immer muß es Motoren geben, die das Ganze am Laufen halten: Emil Schiesgeries, Bürgermeister Suard, Michel Poitvin (Popof) und

Robby Wellmann seien stellvertretend für viele andere genannt.

Und es gibt Stimmungskanonen die den Saal und die Gäste zum Singen und Schunkeln bringen: Kuddel Holwas, Eugen Otte, Henning Stapf, Jaques Vaillant und jetzt die wilden Jungen. Es gibt Fußballspiele, die mal mehr und mal weniger im Mittelpunkt des Geschehens stehen – meistens fällt es den Akteuren schwer nach reichhaltigem 5 Gänge-Menü, Pastis, Vinrouge und Calvados dem runden Leder nachzujagen. Pünktlich fangen die Spiele nie an – Große Anteilnahme fanden die Spiele der Frauen, die ruhig hätten öfter stattfinden können. Bei den Besuchen in Frankreich haben die Bothmeraner viele interessante Landschaften, Städte und Dörfer gesehen. Die Weltstadt Paris (bei Tag und bei Nacht), Rouen und nicht zuletzt Mont-Saint-Michel. Der Mont-Saint-Michel ist ein Klosterberg, der an der Grenze zur Bretagne 78 m aus dem Meer ragt. Er

wird jährlich von unzähligen Touristen besucht. Eine Calvadosfabrik, ein Camenbertmuseum,
das Gestüt Haras du Pin sind nur einige der zahlreichen bothmerschen Besichtigungsobjekte. Auch die Franzosen haben die Gelegenheit unsere Heimat näher kennenzulernen: Hamburg mit

Hafenrundfahrt, Vogelpark, Harztour mit Besichtigung der Grenze, Hannover mit Flohmarkt und
natürlich Celle um nur einige Highlights zu nennen. Noch mehr als die gemeinsamen „Besuchstouren“ haben die, nennen wir es einfach, Spiele ohne Grenzen zur Intensität der
Freundschaft begetragen. Die Fußgängerrallye durch den bothmerschen Wald, die Fahrradralleys hüben wie drüben und die Pacours mit neckischen Spielen brachten den meisten Spaß – oder waren es doch die Abschlußfeten?

Jeder Teilnehmer wird seine eigene Empfindung haben. Große Anforderungen sind jedesmal an die Logistik gestellt, geht es doch darum über 200 gutgelaunte Personen zu bewirten. Und wenn der „alte Harung“ herhalten muß, ist die Stimmung meist schon auf dem Höhepunkt. Bei den
jeweiligen Abschlußfeiern (Singen, Tanzen bis zur Abfahrt des Busses) glänzen die Freude

aus Condé als wahre Verwandlungskünstler und Entertainer undsorgen mit tollen Einlagen für
Beifallsstürme. Aber beim Bierzapfen haben die Deutschen doch die Nase vorn. Wenn sich die Bierfässer dann leeren und der Tag anbricht heißt es Abschied nehmen; dabei fließt die eine
oder andere Träne.

Damit im nächsten Jahr wieder ein Treffen zustande kommt, arbeiten auf beiden Seiten
Organisationskomitees. Bei Esperance des Condé hat mittlerweile der Nachwuchs die Arbeit

in die Hand genommen und Popof und Co. in „Rente“ geschickt.

In Bothmer steht der Generationenwechsel unmittelbar bevor. Im Laufe der vielen Jahre haben sich zwischen etlichen Familien Freundschaften entwickelt. Man besucht sich im Urlaub, feiert

runde Geburtstage und Hochzeiten zusammen. 1998 wurden Spiele der Fußball-WM gemeinsam
besucht. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß mit „Naschi“ Prütz ein ehemaliger bothmerscher Spieler jetzt in Frankreich seßhaft ist. Dies alles ist eine gute Grundlage dafür, daß die beiden Vereine sicherlich auch die Goldene Hochzeit zusammen feiern.

 

 

Bei Fragen rund zum Austausch, wenden Sie sich bitte an das Franzosenkomitee.

 

Torsten Fleischer,Melanie Holwas oder Bianca und Sascha Stapf

Telefon:

e-Mail:   franzosenkomitee@sv-bothmer.de

 

 

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